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Beim Weitspringen, werfen und Zeitschwimmen (50 m bzw. 100 m) mussten sich alle Teilnehmer sportlich unter Beweis stellen.
Am Nachmittag folgten dann noch ein Malwettbewerb sowie ein Judowettkampf. Ziel für jeden Judoka war es, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um eine der begehrten Judo-Safari-Abzeichen des Deutschen Judo-Bundes zu ergattern.
Beim gemeinsamen Abschlussgrillen mit den Eltern am Sonntagmittag wurde dann der Zeltkönig gekrönt. Voraussetzung für diesen Titel war es, das Element Wasser am beeindruckendsten zu meistern.
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